Destinationen in der Schweiz

3 01 2009

Abschließend noch einmal eine aktualisierte Karte mit den Destinationen, die ich in der Schweiz bereist habe:

Destinationen Schweiz





Neujahr in Zürich und im Wasserpark Alpamare

1 01 2009

Nachdem wir gestern lecker Käsefondue gespeist hatten, sind wir in St. Gallen an der Aussicht Dreilinden in das neue Jahr gerutscht. Von dort aus hat man einen grandiosen Ausblick auf die komplette Stadt und so konnten wir gleich mehrere Feuerwerke bewundern ;-)

Hiermit wünsche ich dann auch noch allen meinen Bloglesern ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2009!!

Heute sind wir nach Zürich gefahren und waren danach noch im Alpamare in Pfäffikon schwimmen, bzw. eher rutschen ;-) Das Alpamare ist der größte bedeckte Wasserpark Europas. Hier sind die Rutschbahnen im Überblick zu sehen:

Von Zürich gibt es dieses Mal keine Bilder, da diese ja schon in meinem Blogeintrag vom  09.11.08 zu sehen sind.





Ab auf die Piste!

30 12 2008

Heute sind wir auf den Flumserberg rodeln gefahren. Die Fotos und das Video von Markus’ Abfahrt findet ihr hier:

Flumserberg





Größere Ausflüge Teil 5: Genf und Lausanne

30 12 2008

Gestern standen Genf und Lausanne auf dem Programm. Die beiden Städte liegen im Südwesten der Schweiz.

Genf ist im gleichnamigen Kanton am Genfersee sowie der Rhône gelegen.  Die Stadt ist die Zweitgrößte der Stadt nach Zürich und Sitz vieler internationaler Organisationen wie UNO (Palais des Nations), ITU, WIPO, CERN,… Leider war aufgrund der etwas zu kalten Wetterbedingungen das Wahrzeichen der Stadt, die 140 m hohe Wasserfontäne, abgeschaltet. Statt dessen kletterten wir auf den Nordturm der Cathédrale de St. Pierre und genossen den Blick auf die Stadt, den See und die Berge.

Genf

Anschließend fuhren wir nach Lausanne, die Hauptstadt des Waadtlandes, welche am Le Léman (Genfersee)  liegt. Dort wollten wir eigentlich von der Cathédrale Notre-Dame auf den See und die dahinter liegenden Berge schauen, von wo aus man sogar den Mont Blanc hätte bewundern können. Leider war die Aussicht jedoch so schlecht, dass man weder See noch Berge entdecken konnte. Um trotzdem noch etwas vom See zu sehen, sind wir dann von der Kathedarale hinunter nach Lausanne-Ouchy gestiegen und haben uns dort an der Uferpromenade aufgehalten. Nachdem wir ziemlich durchgefroren waren, sind wir mit der Metro (übrigens der einzigen, die es in der Schweiz gibt) zurück zum Auto und anschließend nach St. Gallen gefahren.

Lausanne

Folgende Route haben wir zurückgelegt:

Genf und Lausanne





Zurück in der Schweiz…

28 12 2008

Seit gestern bin ich wieder zurück in St. Gallen. Allerdings nur für eine Woche – dafür aber nicht alleine. Dieses Mal sind Christian, Andrea und Markus mit von der Partie. Unser erster Ausflug heute ging zum Säntis, dem höchsten Berg im Alpstein (2502 m). Die Fotos gibts wie immer in der Slightshow zu sehen.

Säntis





Zürich – die Metropole der Schweiz

9 11 2008

So manch einer meiner Blogleser hat sich sicherlich schon gefragt, wieso ich immer noch nicht in DER Stadt der Schweiz, in Zürich war. Bei meinen letzten Ausflügen hat es mich ja doch eher in die „Ferne“ (soweit man innerhalb der Schweiz von Ferne sprechen kann ;-) ) gezogen. Zürich lag dann wohl doch noch etwas zu nah an St. Gallen.

Gestern hab ich es jedenfalls endlich geschafft – auf meinem Reiseplan stand Zürich. Sie ist nicht nur die größte Stadt der Schweiz, sondern laut  einer Studie von 2008 ist sie auch die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität.

In Zürich am Bahnhof angekommen überquerte ich zunächst  den Bahnhofquai und die Bahnhofbrücke, um dann durch die Altstadt zum Grossmünster, dem Wahrzeichen der Stadt, zu gelangen. Dort angekommen kletterte ich natürlich auch auf den Turm des Münsters und genoss von dort aus den phantastischen Rundblick auf Zürich. Anschließend ging ich weiter zum Bellevue Platz an der Limmat, welche ich über die Quaibrücke überquerte. Am anderen Ende der Brücke befand ich mich dann auf dem Bürkli Platz, von wo aus man von seinem Ufer aus einen tollen Blick auf den Zürichsee und die Alpen hat. Von dort aus ging ich dann weiter durch die weltberühmte Bahnhofstraße, eine der teuersten Einkaufsstraßen der Welt. Dort sind alle Designer mit Rang und Namen zu finden:  Giorgio Armani, Burger, Prada, Chanel, Louis Vuitton und wie sie alle heißen…

Nicht weit von der Bahnhofstraße entfernt befinden sich auch die Fraumünster Kirche und die Augustiner Kirche, welche neben dem Grossmünster zu den bekanntesten Kirchen der Stadt zählen.

Nachdem ich diese beiden Kirchen aufgesucht hatte, begab ich mich dann wieder auf den Weg zum Bahnhof und von dort aus auf den Heimweg nach St. Gallen.


Zürich

Bitte auf das Foto klicken, um die Slightshow zu sehen.





Größere Ausflüge Teil 4: Neuchâtel und Biel

8 11 2008

Gestern bin ich mit dem Zug in die Stadt Neuchâtel (auf Deutsch Neuenburg) gefahren, welche im gleichnamigen Kanton im französischen Westen der Schweiz liegt und an den Lac de Neuchâtel grenzt. Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss mit der Kollegiatskirche, in welcher sich das Grabmal der Grafen von Neuenburg befindet. Des Weiteren ist Neuchâtel dafür bekannt, dass der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt dort einen Großteil seines Lebens verbrachte. Sein vormaliges Haus wurde nach seinem Tod zu einem Museum – dem Centre Dürrenmatt – umgebaut, welches sich seinem literarischen, malerischen und sonstigen künstlerischen Schaffen widmet. Leider hatte ich keine Zeit mehr, dieses Museum zu besichtigen, da es etwas außerhalb der Stadt auf einem Berg liegt und ich den Zug nach Biel erwischen musste.

Neuchâtel

Bitte auf das Foto klicken, um die Slightshow zu sehen.

In Biel (bzw. auf Französisch Bienne), der zweitgrößten Stadt im Kanton Bern am Bieler See, angekommen machte ich mich auf den Weg in die Altstadt, da ich leider feststellen musste, dass die Stadt ansonsten nicht allzu viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. In der Altstadt befinden sich eine spätgotische Stadtkirche und drei bekannte Bieler Brunnen: Der Gerechtigkeitsbrunnen als Symbol eigener Gerichtsbarkeit, der Vennerbrunnen als Symbol für Wehrhaftigkeit und das Recht auf eigene Truppen sowie der Engelsbrunnen als Symbol für den Schutz der menschlichen Seele vor dem Bösen durch einen Engel.

Gerechtigkeitsbrunnen

 

Vennerbrunnen

 

Engelsbrunnen

Nach einer Stunde Aufenthalt in Biel machte ich mich dann auf den Heimweg zurück nach St. Gallen.

Die folgende Strecke habe ich gestern zurückgelegt:

Route Neuchâtel und Biel





Größere Ausflüge Teil 3: Gruyères und Bern

6 11 2008

Gestern sind Natalya und ich mit dem Zug in die Westschweiz gefahren. Gegen 08:00 Uhr starteten wir aus St. Gallen Richtung Gruyères im Kanton Freiburg, wo wir nach vier Stunden Fahrt ankamen. Das Dorf ist in zwei Hälften geteilt. Die eine befindet sich im Tal und die andere auf dem Schlosshügel. Am Fuße des Schlosshügels befindet sich die Schaukäserei „La Maison du Gruyère“, wo der weltberühmte Schweizer Hartkäse Gruyère hergestellt wird. Nachdem wir dort kurz reingeschaut hatten,  besichtigten wir das Schloss Château St-Germain der ehemaligen Grafen von Gruyères, welches heute als Museum genutzt wird. Die einzelnen Zimmer und Säle des Schlosses sind im alten Stil eingerichtet und komplett begehbar. Vom Balkon des Schlosses aus hat man eine prächtige Aussicht bis zum Lac de la Gruyère und auf die Freiburger Voralpen.  Zusätzlich sind in einem Teil des Schlosses seit 1998 die Werke des Schweizer Künstlers H.R. Giger ausgestellt. 

Gruyère

Anschließend fuhren wir mit dem Zug in die Schweizer Bundesstadt Bern. Deren mittelalterliche Altstadt gehört aufgrund ihrer weitestgehend erhaltenen stiltypischen Arkaden (in Bern Laubengänge genannt) zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wahrzeichen der Stadt ist der Zytglogge-Turm (Zeitglockenturm), das ehemalige Stadttor, dessen astronomische Uhr zu jeder vollen Stunde mit ihrem Glockenspiel ein Figurenspiel in Bewegung setzt. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten zählen das Berner Münster und die vielen Brunnen in der Altstadt.

Bern

Bitte auf das jeweilige Bild klicken, um die Slightshow zu sehen.

Nachdem wir uns einige Sehenswürdigkeiten der Stadt angeschaut hatten, wurde es leider schnell dunkel, so dass wir gegen 18:30 Uhr den Heimweg antraten.

Folgende Route haben wir zurückgelegt:

Route Gruyères und Bern





Größere Ausflüge Teil 2: Tessin

14 10 2008

Wer glaubt, dass die Schweiz nur aus Bergen, Wiesen, abgelegenen Hütten und Kühen besteht, der irrt sich! In der Schweiz lassen sich sogar Palmen finden. Dafür kann man beispielsweise in die italienisch-sprachige Schweiz fahren. Genau das haben Christian und ich am Donnerstag getan, als uns unsere nächste Reise ins Kanton Tessin geführt hat. Zuerst fuhren wir in die Kantonshauptstadt Bellinzona über der die drei Burgen Castello Montebello, Castelgrande und Castello di Sasso Corbaro thronen. Alle drei Burgen zählen neben der Stadtmauer und dem Stadtkern zum UNESCO Weltkulturerbe.

Anschließend führte unser Weg weiter nach Locarno, eine Stadt am Nordufer des Lago Maggiore. Bekannt ist die Stadt vor allem aufgrund des internationalen Filmfestivals, welches alljährlich im August auf der Piazza Grande stattfindet. In Locarno ließen wir uns auf einer sonnigen Terrasse unter Palmen von Mc Donald’s nieder und ließen uns den McGruyère der Schwiizer Wuche schmecken. ;-)

Letzter Haltepunkt auf unserer Reise war das einstige Fischerdorf Ascona. Diese Ortschaft war eindeutig die schönste der an diesem Tag gesehenen. Die sonnige Uferpromenade am Lago Maggiore lud zu einem Besuch in einem der vielen Straßencafés ein. Anschließend schlenderten wir durch die verwinkelte Altstadt zu unserem Auto und fuhren zurück in die „Heimat“ nach St. Gallen.

Bitte auf das jeweilige Bild klicken, um die Slightshow zu sehen.

Und hier ein Ausschnitt der Route, die wir gefahren sind…






Durch’s Appenzellerland

11 10 2008

Am Dienstag sind Christian und ich durch das Appenzeller Land zur Burgruine Clanx gewandert, welche heute jedoch nur noch aus eine paar Mauern besteht. Die Landschaft entspricht wohl genau dem, was sich die meisten Leute unter der Schweiz vorstellen: saftig grüne Wiesen, einzelne abgelegene Höfe, jede Menge Kühe und im Hintergrund erstreckt sich das Massiv der Alpen…

 

Anschließend waren wir noch in Appenzell selbst, dessen Altstadt für seine bunt bemalten Häuser bekannt ist. Dort war an diesem Tag Viehschau. Leider haben wir das zu spät erfahren, so dass wir statt den Kühen nur noch jede Menge Kuhfladen auf der Straße zu sehen bekamen. ;-)


Bitte auf das jeweilige Bild klicken, um die Slightshow zu sehen.