Gestern bin ich mit dem Zug in die Stadt Neuchâtel (auf Deutsch Neuenburg) gefahren, welche im gleichnamigen Kanton im französischen Westen der Schweiz liegt und an den Lac de Neuchâtel grenzt. Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss mit der Kollegiatskirche, in welcher sich das Grabmal der Grafen von Neuenburg befindet. Des Weiteren ist Neuchâtel dafür bekannt, dass der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt dort einen Großteil seines Lebens verbrachte. Sein vormaliges Haus wurde nach seinem Tod zu einem Museum – dem Centre Dürrenmatt – umgebaut, welches sich seinem literarischen, malerischen und sonstigen künstlerischen Schaffen widmet. Leider hatte ich keine Zeit mehr, dieses Museum zu besichtigen, da es etwas außerhalb der Stadt auf einem Berg liegt und ich den Zug nach Biel erwischen musste.
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In Biel (bzw. auf Französisch Bienne), der zweitgrößten Stadt im Kanton Bern am Bieler See, angekommen machte ich mich auf den Weg in die Altstadt, da ich leider feststellen musste, dass die Stadt ansonsten nicht allzu viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. In der Altstadt befinden sich eine spätgotische Stadtkirche und drei bekannte Bieler Brunnen: Der Gerechtigkeitsbrunnen als Symbol eigener Gerichtsbarkeit, der Vennerbrunnen als Symbol für Wehrhaftigkeit und das Recht auf eigene Truppen sowie der Engelsbrunnen als Symbol für den Schutz der menschlichen Seele vor dem Bösen durch einen Engel.

Nach einer Stunde Aufenthalt in Biel machte ich mich dann auf den Heimweg zurück nach St. Gallen.
Die folgende Strecke habe ich gestern zurückgelegt:






